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Kurdistan Diskussionsforum 20. Nov 2008, 14:40 *
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Autor Thema: Kirkuk - Historie und aktuelle Nachrichten  (Gelesen 6798 mal)
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Testosteron
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« Antworten #99 am: 23. Apr 2008, 14:45 »


lol gerade dieser *edit* Necirvan kommt mit soner aussage!!! anscheindend wird er sehr gut von den Türken bezahlt!
eine frage seit wie vielen jahren warten die barzani famiele auf das kerkuk referendum???
barzani hat doch vor paar monaten mit einem ULTIMATUM gedroht fals es inerhalb 6 monaten das referendum nicht vollstreckt wird, dan werden die kurden das selbst in die hand nehmen!!!!
ich würd gerne die HAUPTGRUND WISSEN Smiley
« Letzte Änderung: 23. Apr 2008, 15:39 von Rewsen » Gespeichert
tendez
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« Antworten #100 am: 28. Mai 2008, 18:15 »

ja stimmt was ich schon alles über nerchivan gehört habe. das kann doch nicht wahr sein.
man kann wirklich nur masud barzani persönlich trauen. er ist der einzigste der auf demokratischer grundlage ganz diplomatisch kirkuk in die autonome region kurdistan eingliedern will.
und eigentlich müsste jetzt der zeitpunkt langsam reif sein. Laut irakischer Verfassung kann niemand irgendwelche Vorwürfe oder Widersprüche erheben.
Kirkuk ist Kurdistan und war immer Kurdistan.
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koRak
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« Antworten #101 am: 29. Mai 2008, 09:15 »


lol gerade dieser *edit* Necirvan kommt mit soner aussage!!! anscheindend wird er sehr gut von den Türken bezahlt!
eine frage seit wie vielen jahren warten die barzani famiele auf das kerkuk referendum???
barzani hat doch vor paar monaten mit einem ULTIMATUM gedroht fals es inerhalb 6 monaten das referendum nicht vollstreckt wird, dan werden die kurden das selbst in die hand nehmen!!!!
ich würd gerne die HAUPTGRUND WISSEN Smiley


Die Aussage das Barzani von der Türkei bezahlt wird, mangelt es jeder Logik und Sinnhaftigkeit! Necirvan Barzani, hat  dies nicht notwendig und das nicht aus unerklärlichen Gründen  Zwinkernd Also Bitte!
Politisch ist es jedoch, meines Erachtens ein Armutszeugnis, Kirkuk muss endlich Kurdistan angegliedert werden mit oder ohne UNO, wer ist die UNO überhaupt, welches Problem hat sie den bis jetzt gelöst auf der Welt? Wäre die Uno eine Firma, würde ich Anhand der ihrer „Referenzliste„ keine Zusammenarbeit mit ihr wollen!
Während unser Volk von Arasbisch Turkmenischen Al Qaida Terroristen mit Selbstmordattentaten überrannt wird, Kinder vor Schulen ermordet werden,  sind solche Aussagen wie von N. Barzani einfach nur fehl am Platz!
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Jaban
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Gelê kurd carek din bindestiyê qebûl nake!


« Antworten #102 am: 04. Jun 2008, 20:35 »

Barzanî: Ne şert e refarandûma Kerkûkê çêbe
(:Es besteht keine Notwendigkeit für ein Referendum)

Nach Aussagen Nechirvan Barzanis ist ein Referendum nicht weiter notwendig!
Kirkuk könne auch nach der 32%-Regelung aufgeteilt werden, dh. je 32% für Kurden, Turkmenen und Araber
und die übrigen 4% für die restlichen Minderheiten!

Diese Regelung sei ganz nach Forderungen der Türkei!

Ende 2007 war ein erneutes Referendum um 6 Monate verschoben worden!

netkurd.com/nuce_bixwine.asp?id=12292
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"Die Ehrfurcht vor dem universalen und alles durchdringenden Geist der Wahrheit hat mich in die Politik geführt; und ich kann ohne Zögern und doch in aller Demut sagen, dass ein Mensch, der behauptet, Religion habe nichts mit Politik zu tun, nicht weiß, was Religion bedeutet." - Mahatma Gandhi
Miro
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« Antworten #103 am: 04. Jun 2008, 21:29 »

Roj_evindar sagt:
Zitat
Ist die KRG überhaupt an Kirkuk interessiert?

Roj_evindar hatte vor einiger Zeit zu recht gefragt, ob die KRG überhaupt an Kirkuk interessiert sei!? Angesicht der jüngsten Meldungen scheint dies nicht wirklich der Fall zu sein und somit bewahrheitet sich Roj´s Sorge Ärgerlich
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Testosteron
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« Antworten #104 am: 04. Jun 2008, 21:33 »

echt schade und traurig das Nechirvan Barzani mit soner aussage kommt, seit dem die pesmgergas die ÖL quellen kontrollieren scheint es als ob die kerkuk referendum vergessen wurde, naja was erwartet man schon von Nechirvan Barzani?? ich hoffe das barham salih irgendwann sein platz eintretten wird!!!! mustafa barzani wollte kerkuk immer zurück erobern und kerkuk zum hauptstadt kurdistans machen...
ausserdem nach artikel 140 müssen die menschen in kerkuk entscheiden und NICHT TÜRKEI, Kerkuk wird nicht geteilt!!! wieso wird den Türkei nicht geteilt??? die türkei fordert dies,das, was fordern sie als nächstens???

eine frage an die experten, sollte nicht ende dieses monats das referendum durchgeführt werden?Huch
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aram
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« Antworten #105 am: 05. Jun 2008, 08:47 »


Zitat
POLITICS-IRAQ: Possible Deal on Kirkuk Could Be a Stabiliser
By Mohammed A. Salih

WASHINGTON, Jun 4 (IPS) - A possible breakthrough over the fate of the contentious Iraqi province of Kirkuk appears to be underway, which could be a significant source of relief for the United States as it is trying hard to stabilise the country.

On Tuesday, for the first time a top Kurdish official explicitly said Kurds are ready to break a stalemate that has been in place for years, if not decades, raising hopes the potential time bomb of Iraq could be defused.

"In Kirkuk, as Kurds, we are ready for power-sharing," Nechirvan Barzani, prime minister of the Kurdistan Regional Government, was quoted as saying by Reuters news agency in Dubai.

"We are pushing for a solution, not especially a referendum. We have asked the U.N. to be technically involved because the situation is complicated," he said.

Barzani's remarks signal Kurds' new willingness to compromise over the oil-rich city after longtime resistance to any settlement other than a popular referendum. Because Kurds' numbers have grown hugely in Kirkuk since the end of 2003 war, Kurdish insistence on a referendum was interpreted by others as a desire to take over the city.

"It seems to be good news because [Kurdish leaders Maasoud] Barzani and [Iraqi President Jalal] Talabani have been under tremendous pressure from their base to pursue the maximum in various areas, including pieces of territory in Kirkuk and beyond," said Wayne White, who worked as head of State Department's Intelligence Team in Iraq from 2003 to 2005.

Under the Iraqi constitution, a referendum was to be held in Kirkuk late last year in which people would have voted on whether the province would join the Kurdistan region, remain under Baghdad's jurisdiction or be given special status as an independent region.

The referendum was not held, and the deadline was extended for another six months. It expires at the end of June, but it is highly unlikely to take place this month either due to tremendous opposition from various Iraqi groups, neighbouring countries and the U.S. Instead, the United Nations' special envoy to Iraq, Steffan de Mistura, has been tasked with seeking other possible solutions.

While the U.S. military and its Iraqi allies conduct operations to pacify the war-torn country, Kirkuk has long been flashing in the background as a likely point for the eruption of a civil war.

"The U.S. has been counseling restraint [on Kirkuk] because of the danger of upsetting the apple cart of increased security successes," White said.

Kurdish leaders have been in a dilemma for a long time in which they have found it extremely hard to make any major concession on Kirkuk, an issue with a deeply emotional dimension in contemporary Kurdish history. In 1975, the Kurds' autonomy arrangements with Baghdad broke up after Kurdish leader Mulla Mustafa Barzani, grandfather of Nechirvan Barzani, refused to back down on Kurdish claims to Kirkuk. That legacy has been very hard up to now for any Kurdish leader to move away from.

Although a concession on Kirkuk could erode the popularity of the two major Kurdish parties -- the Kurdistan Democratic Party and Patriotic Union of Kurdistan -- among Iraq's Kurds and beyond, it can bring them some major gains as well.

Any such deal can improve Kurds' ties with Turkey, which has been indirectly threatening Kurds with military action if they take over Kirkuk. It could also convince the Iraqi government to make serious concessions toward Kurds, for instance, recognising their controversial oil deals with foreign firms which Baghdad and Washington do not look upon favourably.

And it could improve the prospects of security for Kurdistan and establish trust with the neighbouring communities of Sunni Arabs, Turkomans and Shias in Iraq.

The softened stance by Kurdish leaders was welcomed by the city's Turkomans, who have boycotted the Kirkuk provincial council for months. Like Kurds, Turkomans claim ownership of Kirkuk and some of their major political parties have been fiercely resisting an attachment of Kirkuk to the neighbouring Kurdish region.

"The Turkomans received Barzani's statements with great optimism," Akram Tarzi, a Turkoman member of the Iraqi parliament from the bloc of young Shia cleric Muqtada al-Sadr, told Voices of Iraq news agency. ''The Turkoman leadership realised that the Kirkuk cause will not be solved without understanding.''

(END/2008)
http://www.ipsnews.net/news.asp?idnews=42665

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aram
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« Antworten #106 am: 05. Jun 2008, 13:26 »



Aus politischer Sicht, wurden hier ein sehr große Fehler begangen!  Vor 3 Jahren hätten wird die Stadt ohne weiteres unter unsere Kontrolle bringen können, edle Vorstellungen von Recht und Ordnung haben uns das eingebracht mit dem wir uns heute konfrontiert sehen! Eine Entscheidung über Kirkuk wird es dennoch bis nach den Präsidentschaftswahlen in der USA nicht geben, davon bin ich überzeugt! Was uns wohl die Republikaner dafür wieder einmal versprochen haben? 
 
« Letzte Änderung: 05. Jun 2008, 13:47 von aram » Gespeichert

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« Antworten #107 am: 05. Jun 2008, 21:38 »

Zitat
Aus politischer Sicht, wurden hier ein sehr große Fehler begangen!  Vor 3 Jahren hätten wird die Stadt ohne weiteres unter unsere Kontrolle bringen können

Zurueckblickend muss man jedoch sagen, dass nicht unsere Parteien falsch agiert haben, denn sowohl PDK wie auch PUK Verbaende waren auf dem Vormarsch Richtung Musil und Kerkuk. Wenn du dich erinnern kannst wurde 2003 ein Enkel von Melle Mistefa Barzani (damals der Oberbefehlshaber der PDK- Verbaende) "unabsichtlich" in seinem Fahrzeug von amerikanischen Hubschraubern beschossen, und das als er Richtung Musil war  Zwinkernd

Komischerweise begannen zeitgleich auch die Trken von einem EInmarsch zu reden - welch Zufall.

Alle schoen an der Leine halten, das war seit 2003 die Devise, und bis heute noch klappt das vorzueglich...

Ich persoenlich bin eher mehr von der kurdischen Bevoelkerung enttauescht, das Volk haette bis ins Jahr 2004 sehr wohl Zeichen setzen koennen, in den umstrittenen Gebieten. Stattdessen hat man einfach nix getan, und eben seine Chance verpasst - heute fliehen immer mehr Kurden aus Musil - diese Stadt erlebt im Moment eine Arabisierung (neben Kurden fluechten auch Christen) wie es nicht mal unter Saddam der Fall war.

Nur so nebenbei, das Thema Artikel 140 wird in den suedkurdischen Medien totgeschwiegen !
Eigentlich haette es diesen Monat (Juni) ausgefuehrt werden muessen...
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tendez
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« Antworten #108 am: 05. Jun 2008, 23:42 »

der monat ist noch lang...es wird diesen monat durchgeführt werden
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Erkano
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« Antworten #109 am: 06. Jun 2008, 18:14 »

da bin ich auch gespannt denn Mossul ist eigentlich eine Kurdisch Stadt und jetzt flüchten viele Menschen aus Mossul. Es ist schon schade einige Kurden Freunde von mir sind nach Sengal gereist aber trauten sich nicht nach Mossul zu reisen. Traurig
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