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Kurdistan Diskussionsforum 06. Jan 2009, 23:45 *
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Autor Thema: KORAN - DIE WAHRHEIT ?!  (Gelesen 2561 mal)
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nuro
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« Antworten #33 am: 18. Jul 2006, 09:17 »

Es heißt "Glauben" und nicht "Fakten"!

......................

P..S. Deine Annahme ich sei Jezide ist falsch. Um andere Ansicht zu sein muss man kein Jezide sein.
............................

Dass nicht alle Menschen unter dem Islam umkamen ist auch auch verständlich. Zum teil weil der Islam in bestimmte Ort überhaupt nicht war und zum anderen weil die Vertreter des Islam ihr Augenmerk auf die Zentren der Regionen warfen. Es ist auch so, dass manche Menschen sich nur zum schein dem Islam unterwarfen aber im Grunde ihrem Glauben standhaft blieben.



1. Manschel willst du beweise haben, dann aber sagts du selber, Es heißt "Glauben" und nicht "Fakten"!
                       
2. Das du ein Jezide bist, wurde in den vorigen beiträgen gesagt oder behauptet, da du dies nicht abgelehnt hast bin ich davon ausgegangen das du halt ein jezide... verzeiche mir in der hinsicht... Gott möge micht vor das verletzen der Menschenrechte zu bewahren.. P.S. mir ist es egal ob du ein Jezide bist oder nicht... und hatte nicht die absicht gehabt dich damit wieder zu beleidigen ncoh zu verähren .... .

3. Elhamdulilllah.. Gott sie dank ... wieder  ist es bewiesen das die Kurden nicht islamisiert wurden - nicht durch den Schwert moslem wurden - wie du halt sagtest es sind halt einige durch überzeugung nicht moslem gewohren.. d.h. die die moslem geworden sind sind durch überzeugung moslem geworden....
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Peshmerga
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« Antworten #34 am: 18. Jul 2006, 09:54 »

Zu 1. Ich habe immer gesagt es ist "Glauben" aber ihr wollt Glauben als Fakt verkaufen und meint man dürfe zu den Propheten kein Scharlatan sagen. Mit welcher Berechtigung kommt ihr zu dieser Sicht, da es doch nur Glauben ist und kein Fakt dass die Propheten wirkliche Propheten waren.

Und nur das habe ich die ganze Zeit versucht zu erklären aber offensichtlich ließt du nur das was für dich lesenswert erscheint.

Zu 2. Doch du hattest eine bestimmte Intention mich als Jeziden ab zutun. Damit schien dir die Argumentation leichter zu fallen, aber sei es drum ich bin kein Jezide und wenn wäre dies auch kein Weltuntergang.

Zu 3. Ja klar den Kurden wurde der Islam geschenkt und in den Armen gelegt. Wieder so eine Verblendung die sich aus der Islamischen Krankheit ergibt.

Wer es glaubt wird seelig und das Paradies wartet eh
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Mindanhao
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« Antworten #35 am: 18. Jul 2006, 11:33 »



schwacher 1.Beitrag
« Letzte Änderung: 18. Jul 2006, 11:36 von aram » Gespeichert
JiyanE
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« Antworten #36 am: 22. Jul 2006, 01:34 »

 

das kurdische volk hat viele verschiede  glaubens richtungen.


yezid....müsülman....hiristian.....yahudi...


wir sollten uns erst mal selber akzeptiern damit der rest der welt uns als kurde anerkennt.


ich habe respekt vor jeder religion und glaubens richtung den wer is meiner einer schon das er befügt is,
den gleuben von millionen menschen in frage zu stellen.


die religion die mann vertritt  sollte postives strallen denn das is die seele des menschens.
wenn mann am ende is dann fängt mann an sich an der religion fest du halten und dier weg darf nichts negatives darstellen.



religion mit gewalt vermischt is keine grosse tat oder sonst etwas rezendes,das is pure bössheit.

und momentan is das so und dieser zustand is leider sehr traurig für die gläubiigen.





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sardaro
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« Antworten #37 am: 04. Mär 2007, 18:34 »

@ Peschmerga
Zitat
Mohammad war Araber und für mich ein Scharlatan der eine 9 Jährige heiratete!
1)  Ja, du hast vollkommen recht, Mohammed war ein Araber!! Und weiter?

2) ..der eine 9 Jährige heiratete!

Seit tausenvierhundert Jahren, von den Kreuzpäpsten über die Philosophen der europ. Aufklärung bis hin zu den protestantischen Erweckungskriegern (Fundemanalisten)in den USA versucht man Muhammed aufgrund seiner zahlreichen Ehen, ihn hönisch; anzugreifen.
So bewunderntswert es auch ist, die Kritik antiislamischer Prediger und " Möchtegern Experten" als selbsgerecht und ignorant zu bezeichnen. Aber Muhammed benötigt in diesem Punkt keine Verteidigung.

So schockierend es für unsere heutigen Empfindungen ist, ist eines klar. Muhammeds Verbindung zu Aischa war nur ein( politisches) Eheversprechen, " eine Art Verlöbnis". Die Ehe wurde erst vollzogen, als Aischa die Pubertät erreichte, und damit (in jenen Jahren) als Reif für die Ehe angesehen wurde.

Wisst ihr wir was komisch ist?
Warum hört man nie davon, das Muhammed 25 Jahre ein monogames Leben mit einer viel älteren Frau, namens  Kadischa, führte. Für jene Jahre (und auch heutzutage) etwas  sehr ungewöhnlich...
Aber wir (zu denen zählt leider auch sardaro Augen rollen) picken gerne Sachen aus dem Kontext heraus, und sagen: Das ist so. Schluss, keine widerrede, das ist wissentschaftlich bewiesen worden... Weinen
Leider!!!


« Letzte Änderung: 04. Mär 2007, 18:38 von sardaro » Gespeichert

Menschen kämpfen seit je um die dieselben knappen Ressourcen: Nahrung, Land und attraktive Geschlechtspartner
brusk
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« Antworten #38 am: 04. Mär 2007, 19:39 »


sieh mal so wie ichs versteh bist du absolut gegen den islam (und vlt auch gegen andere religionen auch). wenn das so ist, dann muss man deinen traum von einem kurdistan als genauso utopisch ansehen wie dein traum, das der islam vlt abgeschafft werden soll



tut mir leid, ich verstehe deine aussage nicht.muss man denn dann in deinem sinne unbedingt die religion oder dein islam akzeptieren, um ein "guter Kurde" zu sein?ist das der einzige weg, um seine liebe und seinen wunsch eines unabhängigen und frein kurdistans beweisen zu können?
ich finde auch, dass religion das abscheulichste ist, was je entdeckt wurde und dass viele kurden sich dieser religion so extrem unterwerfen, dass sie nicht mehr wissen, wer sie sind.
auch wenn ich religionslos bin und nicht an einen gott oder propheten glaube, der mir sagt, es wäre "besser" sich an diese dogmen zu halten, ist es keinesfalls eine utopie, wenn ich an ein freies kurdistan glaube.
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mira
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« Antworten #39 am: 04. Mär 2007, 20:00 »


tut mir leid, ich verstehe deine aussage nicht.muss man denn dann in deinem sinne unbedingt die religion oder dein islam akzeptieren, um ein "guter Kurde" zu sein?ist das der einzige weg, um seine liebe und seinen wunsch eines unabhängigen und frein kurdistans beweisen zu können?

wo steht das denn? hast was falsches herausinterpretiert
wenn man sich untereinander mit allen schwächen und stärken akzeptiert, ja dann ist man ein guter kurde.
es nützt uns nichts, uns über die religionen unserer brüder und schwester aufzuregen und deren religionen zu missachten
wie soll man sich zu einem volk zusammentun, wenn wir nicht lernen einander zu akzeptieren?
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kes nebe kurd bimirin
nomirin nomirin nomirin
brusk
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« Antworten #40 am: 04. Mär 2007, 21:30 »



(...) wenn das so ist, dann muss man deinen traum von einem kurdistan als genauso utopisch ansehen wie dein traum, das der islam vlt abgeschafft werden soll.




ich weiß nicht, was ich hier missverstanden oder falsch interpretiert habe???

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SiWan
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« Antworten #41 am: 04. Mär 2007, 22:45 »

tut mir leid, ich verstehe deine aussage nicht.muss man denn dann in deinem sinne unbedingt die religion oder dein islam akzeptieren, um ein "guter Kurde" zu sein?ist das der einzige weg, um seine liebe und seinen wunsch eines unabhängigen und frein kurdistans beweisen zu können?
ich finde auch, dass religion das abscheulichste ist, was je entdeckt wurde und dass viele kurden sich dieser religion so extrem unterwerfen, dass sie nicht mehr wissen, wer sie sind.
auch wenn ich religionslos bin und nicht an einen gott oder propheten glaube, der mir sagt, es wäre "besser" sich an diese dogmen zu halten, ist es keinesfalls eine utopie, wenn ich an ein freies kurdistan glaube.


Du kannst den Menschen ihren Glauben nicht verbieten. Es gehört zum menschlichen Dasein zu Glauben und zu hoffen. Wenn du den Menschen iher Hoffnung nimmst, dann nimmst du ihnen gleichzeitig auch ihr Leben. Du wünschst dir doch auch nicht, dass dir jemand den Atheismus verbietet und genauso wenig bist du in der Lage jemandem seinen Glauben zu verbieten. Es wird nie einen Beweis für eine Existen/Nichtexistenz Gottes geben, also werden wir auch nie wissen wer Recht hat. Aber meiner Auffassung nach würde der Mensch sich ohne die Religion wie ein Tier verhalten (je nach den moralischen und ethischen Ansichten einer Person). Die Gottesfurcht lässt uns Menschen einigermaßen zivilisiert leben (das sage ich als Atheist). Es wäre dumm und töricht nur die schlechten Aspekte des Islams rauszuspicken. Es gab auch Zeiten, in denen sich die Christen wie Barbaren verhalten haben. Letzten Endes bleibt das Thema Religion Privatsache. Du kannst den Menschen nicht diktieren was sie glauben dürfen und was nicht. Es gibt Menschen die wochenlang dieselbe Unterwäsche tragen, weil sie meinen es bringe ihnen Glück... ja moiii..
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« Antworten #42 am: 04. Mär 2007, 23:16 »

Der Thread ist uralt und war auch geschlossen... Gestern durch Experimentieren ist es wieder zum Vorschein gekommen und auf  Unentschlossen Sorry. Wird gleich wieder geschlossen. Habt bitte Verständnis.
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