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Autor Thema: Aktionen und Veranstaltungen in Berlin  (Gelesen 2252 mal)
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Soresger
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« am: 10. Apr 2008, 15:19 »

Newroz
Informationsveranstaltung mit Teilnehmern einer Kurdistan-Delegation

Freitag 18. April um 19 Uhr Mehringhof (Versammlungsraum) Gneisenaustrasse 2a – U-Bhf. Mehringdamm

In Kurdistan droht eine neue Eskalation der Gewalt. Seit Dezember greifen türkische
Kampfflugzeuge mit Unterstützung der USA Ziele im Nordirak an. Eine erste
Bodenoffensive scheiterte am Widerstand der Guerilla und dem harten Winterwetter,
doch neue Angriffe sind im Frühjahr zu erwarten. Gleichzeitig läuft ein
Verbotsverfahren gegen die im türkischen Parlament vertretene kurdische Partei für
eine Demokratische Gesellschaft DTP, viele Aktivistinnen und Aktivisten sind im
Gefängnis. Trotz der Einschüchterung beteiligten sich Millionen Menschen am
kurdischen Newrozfest. Doch Militär und Polizei griffen die Feiernden in mehreren
Städten an. Zwei Menschen starben, Hunderte wurden verletzt, über 800
festgenommen.

Eine Newroz-Delegation aus München und Berlin bereiste im März die kurdischen Gebiete der Türkei. Die Gruppe besuchte die traditionell rebellische Bergregion Dersim und führte politische Gespräche in den Großstädten Diyarbakir und Batman. Sie informierte sich in der antiken Stadt Hasankeyf über die zerstörerischen Folgen des von der Bundesregierung finanziell unterstützten Ilisu-Staudammprojektes am Tigris und feierte in der Stadt Cizre im türkisch-syrisch-irakischen Grenzgebiet Newroz. Die Delegationsteilnehmer werden über ihre Gespräche und Beobachtungen berichten und dazu Film- sowie Bildmaterial von ihrer Reise zeigen. Außerdem informiert der Rechtshilfefonds für Kurdinnen und Kurden AZADI über die aktuelle Repression gegen kurdische Strukturen in Deutschland.
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Rewsen
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« Antworten #1 am: 12. Apr 2008, 15:15 »




Danke für den Hinweis, Soresger!

Hier habe ich noch den Flyer gefunden:






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Gotina rast sondê naxwaze

Soresger
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« Antworten #2 am: 12. Apr 2008, 23:31 »

Demo in Berlin im Rahmen der Edi bes e-Kampagne am 19.04.2008

10 Uhr S-Bahnhof Wedding. Nur Jugendliche mit schwarzer Kleidung. Erwachsene und Kinder können sich um 14 Uhr am Platz versammeln und die ankommende Jugenddemo begrüßen. Danach soll's noch ein kleines Musikfest mit Serhado, Hozan Aydin und Önder Deniz geben. Es wird europaweit mobilisiert.
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« Antworten #3 am: 12. Apr 2008, 23:34 »

Demo in Berlin im Rahmen der Edi bes e-Kampagne am 19.04.2008

10 Uhr S-Bahnhof Wedding: Nur Jugendliche mit schwarzer Kleidung.

Erwachsene und Kinder können sich um 14 Uhr am Platz versammeln und die ankommende Jugenddemo begrüßen. Danach soll's noch ein kleines Musikfest mit Serhado, Hozan Aydin und Önder Deniz geben. Es wird europaweit mobilisiert.

Danke Soresger  Zwinkernd Grinsend

Da fällt mir gerade noch ein, an welchem Platz kommen die Erwachsenen dazu? Hermannplatz?
« Letzte Änderung: 13. Apr 2008, 10:04 von Rewsen » Gespeichert

Gotina rast sondê naxwaze

Rewsen
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« Antworten #4 am: 15. Apr 2008, 10:48 »



Habe zu der Jugenddemo am 19.04.2008 in Berlin eben noch Folgendes gefunden:


Zitat
Erste europaweite JUGENDLICHEN - Demo

Edi Bese - Es reicht - It´s Enough - Artik Yeter


Die Newrozfeiern in der Türkei und in Kurdistan waren dieses Jahr sowohl von großer Begeisterung als auch von Polizeiterror geprägt. In allen Städten, in denen Newrozveranstaltungen stattfanden, kam es zu Festnahmen und Verletzten. Bei Polizeiangriffen starben insgesamt 6 Personen, davon drei im südwestkurdischen Qamislo,in Van und in Yüksekova. Mindestens 2000 Personen wurden festgenommen, gegen 402 von ihnen bereits Haftbefehl ausgestellt.
In Van, Siirt und Hakkari dauern die Anspannungen aufgrund der Polizeiangriffe weiter an.


DEMO

Nur Jugendliche nehmen an dieser Demo teil, denn wir wollen der Öffentlichkeit zeigen, dass WIR, die kurdische Jugend, daran interessiert sind, dass die Öffentlichkeit nicht mehr über die kurdische Lage schweigt, sondern etwas gegen die faschistischen Eingriffe des türkischen Staates unternimmt.

Datum: Samstag den 19.04.08

Treffpunkt für Jugendliche: 10 Uhr S Bahnhof Wedding, Nettelbeckplatz

Programm für Konzert: 14 Uhr am Nettelbeckplatz

Quelle: hier


Außer Hozan Aydin und Önder Deniz werden wohl auch Serhado und Mehmet Karaca auftreten.

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Gotina rast sondê naxwaze

Miro
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« Antworten #5 am: 17. Apr 2008, 16:47 »


Zitat
Tausende Kurden wollen in Berlin demonstrieren
17.04., 15:01 Uhr

Bei einer Demonstration wollen am Samstag (19. April, 10.00 Uhr) mehrere Tausend Kurden in Berlin auf die Straße gehen. Wie ein Polizeisprecher am Donnerstag sagte, rechnet der Anmelder mit 4000 Teilnehmern. Die Demonstration soll am Weddinger Nettelbeckplatz beginnen. Die geplante Route führt anschließend über Müller-, Chaussee- und Oranienstraße zum Hackeschen Markt. Von dort soll es vorbei am Rosenthaler Platz wieder zurück zum Nettelbeckplatz gehen, wo eine Abschlusskundgebung vorgesehen ist.

Bei der nach Veranstalterangaben ersten europaweiten kurdischen Jugenddemonstration der Föderation Kurdischer Vereine soll gegen die «fortdauernden Angriffe des türkischen Staates auf die kurdische Freiheitsbewegung protestiert werden». In den vergangenen Tagen bombardierte die türkische Luftwaffe laut Medienberichten erneut Stellungen der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK in Nordirak. Die Teilnehmer der Demonstration fordern zudem eine Freilassung des inhaftierten PKK-Führers Abdullah Öcalan. Zu der Veranstaltung ruft unter anderen das Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin auf.

In den vergangenen Monaten hatten in Berlin mehrfach kurdische Organisationen friedlich gegen das Vorgehen der türkischen Armee im nordirakischen Autonomiegebiet demonstriert. Am 28. Oktober 2007 war es jedoch in Kreuzberg sowie Neukölln zu Zusammenstößen zwischen Türken und Kurden gekommen, bei denen 18 Polizisten Verletzungen erlitten. 15 Personen wurden festgenommen.

Quelle
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Rewsen
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« Antworten #6 am: 18. Apr 2008, 11:29 »



- Reminder -

Heute Abend Delegationsbericht, 19:00 Uhr im Mehringhof!

Und morgen früh um 10:00 Uhr bzw. 14:00 Uhr die Demo + Abschlusskonzert am Nettelbeckplatz!




Hier geht es zum Bericht über die kurdische Jugenddemo in Berlin


« Letzte Änderung: 20. Apr 2008, 11:26 von Rewsen » Gespeichert

Gotina rast sondê naxwaze

Soresger
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« Antworten #7 am: 12. Mai 2008, 16:07 »

Medienmitteilung des Kurdistan-Solidaritätskomitees Berlin

Do. 15.Mai in Berlin: Protestaktion gegen Staudammbau in Kurdistan

Stoppt die deutsche Beihilfe zu Vertreibung und kultureller Barbarei in
Kurdistan

Am Donnerstag 15.Mai 2008 werden Aktivistinnen und Aktivisten von
Menschenrechts und Umweltorganisationen, kurdischen Vereinen und dem
Kurdistan-Solidaritätskomitee vor dem Auswärtigen Amt in Berlin gegen
die deutsche Unterstützung für einen Staudammbau in Kurdistan
demonstrieren. Die Protestaktion findet zwischen 12 und 14 Uhr vor dem
Außenministerium am Werderschen Markt statt.

Die Demonstrantinnen und Demonstranten, darunter eine Reihe bekannter
kurdischer Intellektueller einer gleichzeitig im Berliner
Abgeordnetenhaus tagenden Sprachkonferenz, fordern Bundesaußenminister
Steinmeier in einem offenen Brief auf, die deutsche Bürgschaft für den
Ilisu-Damm zurückzuziehen.

Vor einem Jahr hat die Bundesregierung der DekaBank und der Baufirma
Züblin eine Millionenbürgschaft für das Projekt erteilt. Diese
Entscheidung wird in diesen Tagen überprüft, da eine Expertenkommission
im März feststellte, dass die Türkei kaum eine der mit der Kreditvergabe
verknüpften Aufklagen im Bereich Umsiedlungen, Umweltschutz und Kultur
eingehalten hat.

Durch den Staudammbau werden rund 200 Dörfer und Weiler sowie die über
9000 Jahre alte mesopotamische Stadt Hasankeyf mit ihren einzigartigen
archäologischen Monumenten überflutet. Rund 65.000 kurdische Bäuerinnen
und Bauern würden von ihrem Land vertrieben. Ihnen bliebe die
Perspektivlosigkeit der Slums in den kurdischen Großstädten oder die
Flucht nach Europa.

Der türkische Ministerpräsident Edogan behauptet, der Staudammbau diene
der wirtschaftlichen Entwicklung der armen kurdischen Landesteile der
Türkei. Doch in Wirklichkeit stecken vor allem politische Erwägungen
dahinter. So gab der Gouverneur der Provinz Batman, in der der Damm
errichtet wird, gegenüber Reportern der Financial Times zu, dass
Sicherheitsfragen im Vordergrund stehen. Durch die Aufstauuung des
Tigris soll die Beweglichkeit der kurdischen Freiheitskämpfer
eingeschränkt werden. Durch die Aufstauung des Tigris ließe sich Druck
auf die irakische Zentralregierung und die Kurdische Regionalregierung
ausüben, um die kurdischen Autonomierechte im Irak einzuschränken oder
die Guerilla aus ihren nordirakischen Camps zu vertreiben. 

Der Staudammbau ist eine Fortsetzung des Krieges gegen die kurdische
Bevölkerung mit anderen Mitteln. Nachdem Waffen aus deutscher Lieferung
in den 90er Jahren bereits bei der Zerstörung von rund 4000 kurdischen
Dörfern eingesetzt wurden, sollen jetzt deutsche Gelder zur weiteren
Zerstörung Kurdistans und zu Vertreibungen der Bevölkerung dienen.
Dagegen werden wir am Donnerstag in Berlin auf die Straße gehen!

mit freundlichen Grüßen,

Koordinationsrat des Kurdistan-Solidaritätskomitees Berlin

Kontakt: kurdistansolikom@gmx.de oder über Handy: 0151-56618652
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« Antworten #8 am: 31. Jul 2008, 17:43 »

Das Betätigungsverbot gegen ROJ TV muss umgehend aufgehoben werden!

Protestkundgebung am Samstag 2.August von 15 Uhr bis 18 Uhr an der Weltzeituhr am Alexanderplatz Berin


Mit einer Mahnwache und Kundgebung werden Kurdinnen und Kurden am Samstag gegen das Betätigungserbot des kurdischen Satellitensenders Roj TV im Gebiet der Bundesrepublik durch das Bundesinnenministerium protestieren.

Roj TV ist ein in Dänemark lizensierter Sender, der in vier Sprachen, kurdisch, türkisch, arabisch und assyrisch Programme ausstrahlt. Roj TV erreicht Millionen Menschen im Nahen Osten und Europa. Die Kurdinnen und Kurden haben in der Türkei immer noch kein Recht auf Nachrichtensendungen in kurdischer Sprache. Deshalb ist ROJ TV die wichtigste Nachrichtenquelle für alle KurdInnen, so auch für viele der über 700.000 in Deutschland lebenden kurdischstämmigen Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Mit der Verbotsverfügung macht sich die Bundesregierung zum Handlanger des türkischen Staates und erschwert eine friedliche Lösung des Konflikts. Dieses Verbot ist ein Teil der Kriminalisierung der Kurdinnen und Kurden und ihrer Medien auch in Deutschland. Gerade in einer Phase, in der Kurdinnen und Kurden und ihre Institutionen sich für eine friedliche Lösung der kurdischen Frage einsetzen erfolgt ein Verbot über ihr Sprachrohr ROJ TV.

Wir bitten Sie, sich dieser Protestaktion anzuschließen und das Grundrecht auf Presse- und Meinungsfreiheit auch für Kurdinnen und Kurden zu verteidigen.

Mit freundlichen Grüßen
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« Antworten #9 am: 21. Okt 2008, 20:40 »

Medieninformation des Kurdistan-Solidaritätskomitees Berlin

22.Oktober in Berlin: Demonstration gegen Krieg und Folter in Kurdistan

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

Kurdische Vereine aus Berlin rufen für Mittwoch 22.Oktober um 16 Uhr auf dem Hermannplatz zu einer Demonstration gegen Folterungen, Verhaftungen, Vertreibungen und militärische Operationen in der Türkei und Kurdistan auf.

Todesdrohungen gegen Abdullah Öcalan

Anlass ist die dramatische Zuspitzung der Situation in den letzten Tagen.
Vergangene Woche wurde der auf der türkischen Gefängnisinsel Imrali inhaftierte kurdische Volksführer Abdullah Öcalan vom Gefängnispersonal körperlich angegriffen und mit dem Tod bedroht. Für viele Kurdinnen und Kurden sind die fast zehnjährige Isolationshaft und die Misshandlungen gegen Abdullah Öcalan ein Spiegelbild ihrer eigenen Situation. Der türkische Staat weiß genau, wie sensibel die kurdische Bevölkerung auf derartige Übergriffe gegen ihren politischen Repräsentanten reagiert und trägt damit die volle Verantwortung für die massiven Proteste der vergangenen Tage in vielen kurdischen Städten.

Die Polizei griff die demonstrierenden Menschen an und schoss an mehreren Orten mit Tränengas und scharfer Munition in die Menge. Mindestens eine Person wurde dabei getötet, viele zum Teil schwer verletzt. Landesweit kam es zu einer massiven Verhaftungswelle. Viele der Verhafteten wurden geschlagen und misshandelt.

Mehrfach hat die türkische Luftwaffe in den letzten Tagen Ziele im Nordirak bombardiert. Dabei wurden Mitglieder einer iranisch-kurdischen Partei getötet und zivile Dörfer und Anbauflächen verwüstet. Es droht eine weitere Eskalation des Krieges.

In der Westtürkei, in Izmir und anderen Städten, finden seit Wochen regelrechte Pogrome gegen Kurden statt. Kurdische Arbeiter werden von türkischen Faschisten durch die Straßen gejagt, Läden und Autos kurdischer Besitzer angezündet und Büros der kurdischen Partei für eine Demokratische Gesellschaft DTP angegriffen. Es droht ein ethnischer Bürgerkrieg zwischen der kurdischen und türkischen Bevölkerung.

Mit dem Verbot des kurdischen Fernsehsenders Roj TV und dem seit 15 Jahren durchgeführten PKK-Verbot trägt die deutsche Bundesregierung ebenso zur Unterdrückung der Kurdinnen und Kurden bei, wie mit Waffenlieferungen an die türkische Armee.

Das Kurdistan-Solidaritätskomitee ruft alle demokratischen, antifaschistischen und sozialistischen Organisationen und Menschen dazu auf, sich an den kurdischen Protesten zu beteiligen.

Stoppt den Krieg in Kurdistan!
Schluss mit der Folter! Freiheit für Abdullah Öcalan und alle anderen politischen Gefangenen!
Stoppt die rassistischen Pogrome - Für die Geschwisterlichkeit der Völker!
Weg mit dem PKK-Verbot und dem Verbot von Roj TV!

Kontakt: Kurdistansolikom@gmx.de
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berfin
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« Antworten #10 am: 22. Okt 2008, 08:22 »

Mittwoch, 16 Uhr wer soll denn da Zeit haben?Huch?? Ich finde es sehr ungeschickt, so wichtige Demonstrationen auf einen Wochentag zu legen. Es wird nicht viele Teilnehmer von außerhalb geben, die ortsansässigen sind möglicherweise großteils verhindert und sicher erreicht man nicht so viele Menschen, wie es am Wochenende der Fall wäre.  Traurig
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