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Kurdistan Diskussionsforum 12. Mär 2010, 04:41 *
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Autor Thema: Tayyib Erdogan über die Rolle der Türkei  (Gelesen 845 mal)
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Amos
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« Antworten #11 am: 27. Jul 2008, 09:22 »

@ Qers:

Die beiden Artikel in "Energie und Markt" sind zwar interessant, aber nicht mehr so recht aktuell. Beide stammen aus der Ausgabe 17/07 vom 19. Oktober 2007.
« Letzte Änderung: 27. Jul 2008, 09:37 von Amos » Gespeichert

When the power of love overcomes the love of power the world will know peace. - Jimi Hendrix.
Qers
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« Antworten #12 am: 27. Jul 2008, 20:19 »

@amos

Welche Inhalte sind denn nicht mehr aktuell? Kernaussage des 2. Artikels ist ja, dass die im 1. Artikel beschriebenen Ambitionen der Türkei ("Energiedrehscheibe") in Frage gestellt werden.
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Qers
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« Antworten #13 am: 06. Jan 2009, 13:56 »

Aus  der  Traum  . . .






Bild: Süddeutsche
Türkei und Bulgarien bekommen kein Gas mehr
Lieferungen nach Österreich um 90 Prozent reduziert

Der Gasstreit zwischen Kiew und Moskau trifft Europa immer stärker: Die Türkei und Bulgarien erhalten seit der vergangenen Nacht kein russisches Gas mehr aus ukrainischen Transitpipelines. Die Lieferungen seien gestoppt, sagte der türkische Energieminister Hilmi Güler.

Auch das bulgarische Wirtschaftsministerium teilte mit, die Lieferungen an die Gasgesellschaft Bulgargaz seien in der Nacht zum Dienstag eingestellt worden. Die Türkei erhält wie Griechenland und Mazedonien russisches Gaz über bulgarische Pipelines. (NZZ, 6.01.2008)


Russland dreht den Gashahn zu
Bulgarien, Türkei, Österreich, Polen - es werden fast stündlich mehr Länder, die den Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine zu spüren bekommen. Auch in Deutschland kommt weniger Gas an: So berichtet der Gasimporteur Wingas von einem Druckabfall in den Leitungen. Den spürt offenbar auch E.ON.

Zuvor hatten schon andere Länder über ein Lieferstopp geklagt. Bulgarien und die Türkei erhalten seit den frühen Morgenstunden kein Gas mehr. Weil Nachbarstaaten wie Griechenland, Kroatien und Mazedonien über bulgarische Pipelines mit Erdgas aus Russland versorgt werden, sind auch diese Länder betroffen. In Österreich kommen nur noch zehn Prozent der vereinbarten Liefermenge an. Auch Polen klagte am Dienstag über Einschränkungen. (MDR, 6.01.2008)

« Letzte Änderung: 06. Jan 2009, 14:14 von Qers » Gespeichert

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