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"Ich lebe noch, weil ich Glück hatte" (Intl. Media Watch - Pressespiegel)
In der Aula unserer Schule sollte etwas aufgeführt werden. Es handelte sich – wieder mal – um ein Stück über die NS-Zeit. Die meisten betraten mit gelangweilten Mienen die Aula. Ich setzte mich direkt in die hinterste Reihe, um nicht aufzufallen, falls ich einnicken sollte. Doch dann passierte etwas Unerwartetes. von Avan B. Taha, Berlin-Spandau, Foto: KM-Galerie
Gefunden in Civata Kurd, Erstveröffentlichung: Berliner Morgenpost, Ausg. vom 23. September 2008
"Ich habe den Islam studiert" (Intl. Media Watch - Pressespiegel)
Er vertraut auf die Kraft der muslimischen Frauen, ist Islamkenner, katholischer Theologe und Iraker: Kirkuks Erzbischof Louis Sako setzt auf Vielfalt und Demokratie.Interview von Martin Stricker, erschienen am 24. September 2008 in: Salzburger Nachrichten, Foto Andreas Kolank, SN
Ehrung für "Belge"-Verleger Ragip Zarakolu (Intl. Media Watch - Pressespiegel)
Der umstrittene türkische Journalist und Verleger Ragip Zarakolu wurde mit dem internationalen Preis für Publikationfreiheit ausgezeichnet. Er ist seit nunmehr 40 Jahren ein "Stachel im Fleisch" des türkischen Staates, indem er Bücher verlegt über solche Tabu-Themen wie den Völkermord an den Armeniern, kurdische Angelegenheiten und die der griechischen Minderheit.von Eric Beauchemin, Radio Niederlande, 19. September 2008
Foto: radionetherlands
Kemalismus – Ein Bastard fremder Väter (2) (Kemalismus, Türkentümelei)
“Was ist der Kemalismus? Ich stelle fest, dass vielerorts mangelndes Wissen über den Kemalismus vorliegt. Gar innerhalb unserer Partei ist die Anzahl jener gering, welche in dieser türkischen Ideologie belesen sind, diese verdaut haben und und immer ihr getreu handeln. Freunde, bedauerlicherweise fehlt uns Literatur zu diesem Thema – bis auf dieses eine Buch! Dessen Autor ist ein jüdischer Mitbürger, genannt Tekin Alp.”"Lass Dein Gehirn waschen, dann darfst Du raus" (Da ist was faul im Staate Türkei)
Für 150 Studenten der Marmara Universität, die im Rahmen des ERASMUS-Programms zu Studienzwecken ins Ausland gehen werden, wurden Veranstaltungen organisiert, bei denen die offiziellen Standpunkte der Türkei zu diversen „heißen“ Themen erläutert wurden. Zuvor wurden die Studenten, die im Rahmen dieses Programms an eine Vielzahl verschiedener europäischer Universitäten gehen, per E-Mail von der Universitätsleitung gewarnt, dass ihre Auslandsstudien ohne eine Teilnahme an dem so genannten „Orientierungskurs“ nicht möglich wären.